#maskenfürverden

#maskenfürverden

Atemschutzmasken waren meist ausverkauft, Behelfsmasken begehrt. Einige könnten selbst nähen, doch auch das Material für Behelfsmasken war nicht einfach zu besorgen, die Geschäfte waren noch geschlossen und online gab es aufgrund der Coronapandemie lange Lieferzeiten.
Unser Ziel war und ist es allen den Zugang zu Behelfsmasken zu ermöglichen. Dieses erfolgte durch das Aktivieren der Menschen für die Menschen vor Ort unter dem Motto „Nachbarn für Nachbarn“ bzw. „helfen zu helfen“.

Zuerst richteten wir eine Sammelstelle für Materialspenden ein, welche für alle frei zugänglich vor dem Gemeinde- und Begegnungszentrum St. Nikolai steht. Dort wurden robuste Baumwollstoffe (waschbar bei hohen Temperaturen), sowie Gummi- und Schrägbänder zum einen gespendet- zum anderen abgeholt, um selbst Behelfsmasken zu nähen.
Nach und nach folgten Freiwillige dem Aufruf fertige Behelfsmasken zu spenden, auch das Team Nikolai nähte mit, um den Anfragen gerecht werden zu können. Maskenspenden erfolgten kontaktlos über den Briefkasten.
Fast zeitgleich mit dem Veröffentlichen der Aktion, erfolgten die ersten Bestellungen. Um einem Weiterverkauf der Spenden vorzubeugen, entschieden wir uns eine „Schutzgebühr“ von fünf Euro zu erheben, welche nach Beendigung der Aktion an Bedürftige weitergegeben wird. Da es sich um Spenden handelt, werden die Behelfsmasken telefonisch vorbestellt, um sichergehen zu können, dass diese bei Abholung auch tatsächlich zur Verfügung stehen.
Darüberhinaus veröffentlichten wir auch Nutzungs- und Reinigungshinweise auf Social Media um die Ansteckungsgefahr zu minimieren.

Zum aktuellen Zeitpunkt ist die Aktion #maskenfürverden noch nicht beendet, die Masken stehen weiterhin zur Verfügung.

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    Projektinfos
    Name des Projekts:
    #maskenfürverden
    Ort des Projekts:
    Verden
    Organisation / Firma:
    Gemeinde- und Begegnungszentrum St. Nikolai
    Webseite:

    #maskenfürverden

    Atemschutzmasken waren meist ausverkauft, Behelfsmasken begehrt. Einige könnten selbst nähen, doch auch das Material für Behelfsmasken war nicht einfach zu besorgen, die Geschäfte waren noch geschlossen und online gab es aufgrund der Coronapandemie lange Lieferzeiten.
    Unser Ziel war und ist es allen den Zugang zu Behelfsmasken zu ermöglichen. Dieses erfolgte durch das Aktivieren der Menschen für die Menschen vor Ort unter dem Motto „Nachbarn für Nachbarn“ bzw. „helfen zu helfen“.

    Zuerst richteten wir eine Sammelstelle für Materialspenden ein, welche für alle frei zugänglich vor dem Gemeinde- und Begegnungszentrum St. Nikolai steht. Dort wurden robuste Baumwollstoffe (waschbar bei hohen Temperaturen), sowie Gummi- und Schrägbänder zum einen gespendet- zum anderen abgeholt, um selbst Behelfsmasken zu nähen.
    Nach und nach folgten Freiwillige dem Aufruf fertige Behelfsmasken zu spenden, auch das Team Nikolai nähte mit, um den Anfragen gerecht werden zu können. Maskenspenden erfolgten kontaktlos über den Briefkasten.
    Fast zeitgleich mit dem Veröffentlichen der Aktion, erfolgten die ersten Bestellungen. Um einem Weiterverkauf der Spenden vorzubeugen, entschieden wir uns eine „Schutzgebühr“ von fünf Euro zu erheben, welche nach Beendigung der Aktion an Bedürftige weitergegeben wird. Da es sich um Spenden handelt, werden die Behelfsmasken telefonisch vorbestellt, um sichergehen zu können, dass diese bei Abholung auch tatsächlich zur Verfügung stehen.
    Darüberhinaus veröffentlichten wir auch Nutzungs- und Reinigungshinweise auf Social Media um die Ansteckungsgefahr zu minimieren.

    Zum aktuellen Zeitpunkt ist die Aktion #maskenfürverden noch nicht beendet, die Masken stehen weiterhin zur Verfügung.

    Projektinfos
    Name des Projekts:
    #maskenfürverden
    Ort des Projekts:
    Verden
    Organisation / Firma:
    Gemeinde- und Begegnungszentrum St. Nikolai
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